13. Juli 2010
Wow. Frankreich macht was. Bei 10% Moslemquote wurds auch Zeit. Mal schauen, wenn wir in DE 10 Millionen Muslimas haben, ob sich die Politik auch mal überlegt menschenverachtende Diskriminierung auf den Straßen zu verbieten.
Die Abgeordneten in Frankreich stimmten mit 336 zu einer Stimme für den Gesetzentwurf, der Ganzkörperschleier wie die von muslimischen Frauen getragenen Burkas oder Niqabs aus der Öffentlichkeit verbannt.
viaBei Verstoß 150 Euro Strafe: Frankreich beschließt Burka-Verbot – Politik – Bild.de.
22. Januar 2010
Armutszeugnis für Deutschland!
Es kann nicht sein! Wirklich. Zudem benötigt dann der Hauptverdiener noch ein Auto, zusätzliche kosten von Netto 150-300 Euro pro Monat inklusive aller Auto-Nebenkosten, um überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachzugehen!
Da kann ich es nachvollziehen, dass daheim rumsitzen, und 3 Kinder grossziehen bequemer, einfacher und sicherer ist.
Wem hat man das zu verdanken? Jahrelangen Diskussionen GEGEN Mindestlöhne!
Wie kann es sein, dass ein Vollzeitarbeitnehmer, bei 40h die Woche, nicht mal 2000 Brutto bekommt! EGAL, welcher Job? Traurig ist das.
De Fakto ist es so, dass viele mit dem Geld für 2 Kinder wirklich nur rund kommen, weil sie verheiratet sind ( idr. 2 – 300 Euro Netto mehr im vgl. zu Stkl. I), die Frau daheim ist(statt Nebentätigkeit, wofür aber wieder fahrbarer Untersatz notwendig ist).
Traurig ist das. Aber woher kommt?
- Keine Mindestlöhne
- Dumpinglöhne
- Sklavenarbeit in Zeitarbeitsfirmen
- Firmen die einen Grossteil ihrer festen Angestellten outsourcen und zu billigen Verleihern vermieten
Tut der Staat was dagegen? Nicht im Ansatz!
Zudem, wie aus dem diesmal praxisnahem Beispiel entnommen worden ist, müssen viele noch aufstocken, OBWOHL vollzeit gearbeitet wird.
SCHEISS DEUTSCHLAND!
Die Unterschicht verkommt, die Mittelschicht bezahlt die Unterschicht und die Oberschicht lacht sich einen und wandert aus.
Dazu:
Das gilt vor allem für ungelernte Arbeitnehmer (niedrige Löhne), die Frau und Kinder haben. In vielen Fällen (siehe Tabelle links zum Großklicken) müssen sie trotz Vollzeitjob bei der Arbeitsagentur „Aufstockung“ beantragen: Nur dann haben sie rund 300 Euro im Monat mehr als eine vergleichbare Familie, die ausschließlich von Hartz IV lebt.
viaDie große Hartz-IV-Diskussion: Für viele lohnt sich Arbeiten kaum noch! – Politik – Bild.de.
Bei der Kalkulationsgegenüberstellung ob sich das Arbeiten noch lohnt hat man doch glatt arbeitnehmertypische Kosten vergessen, die ein Hartz4-Bezieher nicht hat, Kosten für den Arbeitsweg, für Kleidung am Arbeitsplatz und für das tägliche Mittagessen am Arbeitsplatz, da kommen einige hundert Euro zusammen, davon spricht keiner!
Warum soll man sich noch krummlegen, mit Hartz4 erhält man dadurch unterm Strich mehr Geld als viele Arbeitnehmer, wie zb. Verkäufer, Frisöre etc. Das Prblem ist aber nicht, das Hartz4-Bezieher zu viel Geld bekommen, sondern die die Arbeiten viel zu wenig und zu viele Abzüge haben. Mehr Brutto vom Netto!
Würden die Firmen auch mal gerechte Löhne zahlen, hätten wir doch gar kein Problem. Solange die Firmen (wie z.b. Schlecker) ihre Stammbelegschaft entlässt und dann über Zeitarbeitsfirmen wieder einstellt kann es nicht besser werden. Die Zeitarbeitsfirmen müssten vom Staat verboten werden, das ist nämlich nichts weiter als moderner Sklavenhandel. Aber solange die Bundesregierung den Ultrakapitalismus aus den USA nacheifern möchte muss diese auch für die Kosten aufkommen. Ich selber habe bei Randstad gearbeitet. Dort wird man behandelt wie der letzte Dreck, man wird gezwungen jede Arbeit zu machen (verweigert man einen Einsatz wird man abgemahnt und man bekommt weniger Geld). Dabei verdient man als Lagerarbeiter 6,36 € brutto die Std. Überstunden, die zwangsläufig anfallen, werden nur bedingt ausbezahlt, nämlich dann, wenn man gekündigt wird sobald man krank wird.
Der Hr. Hund unterliegt da einem groben Irrtum, nicht die Grundsicherung ist zu hoch, denn die reicht gerade mal zum Überleben. Sondern die Gehälter werden immer schlechter. Vollzeit-jobs werden immer häufiger durch 400 € jobs ersetzt. Mitarbeiter werden immer mehr zum Lohnverzicht gezwungen ( siehe Opel ) und die Frauen werden mit Lohnsteuerklasse 5 regelrecht diskriminiert und zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Unsere sauberen Frauen und Herren Politiker verwandeln Deutschland ( auf Druck der Industrie und Arbeitgeber) immer mehr von einem Konsum-Land in ein Bedarfs-Land. Familien werden ja schon zu Bedarfs-Gemeinschaften gebranntmarkt. und komischer weise sind allein Erziehende, die mit einem Partner zusammen wohnen eheähnliche Gemeinschaften (vom Bezug der Leistungen ausgeschlossen) aber bei der Lohnsteuer Single und voll Lohnsteuerklasse 1.
In diesem Staat stinkt es ganz gewal
Ich selbst war etwa ein Jahr auf Hartz4 angewiesen, bin jetzt wieder am arbeiten und versorge -als alleinerziehende Mutter- nebenbei meine Kinder.
Obwohl ich sehr froh bin wieder Arbeit zu haben ärgere ich mich jeden Tag darüber jetzt nur etwa 120 € mehr als mit Hartz4 zu haben.
Nicht alle Hartz4 Empfänger sind gleich, aber Arbeit muss sich einfach wieder lohnen. Sollte der Regelsatz erhöht werden werde ich wohl wirklich aufhören. Dann muss ich wenigstens nicht hin und her überlegen, wie ich die Schulbücher und Klassenfahrten in diesem Jahr bezahlen kann. Wird ja dann erstattet.
8. Januar 2010
Hafensenator schrieb: vor 7 Minuten
Da sagt einer IMMER und IMMER wieder die Wahrheit und soll dafür jetzt auch noch büßen … armes Deutschland,denn die Wahrheit wollen unsere ja soooo gescholltenen Politiker nicht hören,obwohl sie alle Wissen,das Sie ü… Da sagt einer IMMER und IMMER wieder die Wahrheit und soll dafür jetzt auch noch büßen … armes Deutschland,denn die Wahrheit wollen unsere ja soooo gescholltenen Politiker nicht hören,obwohl sie alle Wissen,das Sie über Jahre Mist gebaut haben und das ihre Fehler jetzt nicht mehr revidiert werden können……..nicht mehr revidierbar sind !
Weiter so Herr SARRAZINS,denn Sie sagen die Washrheit und nichts als die Wahrheit …
viaRassismus-Gutachten: Wird Thilo Sarrazin jetzt aus der SPD geworfen? – Politik – Bild.de.
9. Dezember 2009
4. Dezember 2009
Nach derzeitiger Rechtslage können nichtverheiratete Väter in Deutschland nur mit Zustimmung der Mutter ein gemeinsames Sorgerecht erhalten. Bei ehelich geborenen Kindern gilt hingegen in der Regel ein gemeinsames Sorgerecht. In ihrer Urteilsbegründung hatten die Straßburger Richter darauf verwiesen, dass der unverheiratete Vater nach deutscher Rechtslage anders behandelt wurde als ein verheirateter Vater. Die ledigen Väter können anders als die verheirateten Väter ein gemeinsames Sorgerecht nicht gerichtlich geltend machen. Dies verstoße vor dem Hintergrund des Rechts auf Achtung des Familienlebens gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention.
viaUrteil in Straßburg: Regierung muss sich um Rechte lediger Väter kümmern – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.
Danke, Deutschland. Statt Kinder in den Fordergrund zu stellen, wird das archaische Ehenprinzip mit Hausmutti und Vaterverdiener forciert. Doch damit endlich zu Ende.
17. November 2009
Von dieser Seite hätten die Minarett-Gegner wohl kaum Schützenhilfe erwartet: Die Bestseller-Autorin und kämpferische Feministin Julia Onken hat letzte Woche 4000 Mails an Frauen verschickt, die sie bei Kursen am Frauenseminar oder bei ihren Vorträgen kennen gelernt hat. Sie fordert die Frauen auf, für die Anti-Minarett-Initiative zu stimmen. Denn: «Moscheen sind Männerhäuser, Minarette sind männliche Machtsymbole». Der Koran schreibe frauenfeindliche und Frauen verachtende Regeln vor wie die Verhüllung des ganzen Körpers, Zwangsheirat, Ehrenmord, Züchtigung durch den Ehemann bei Ungehorsam. Weiter heisst es in dem Brief: «Mit dem Bau von Minaretten wird gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für die staatliche Akzeptanz der Unterdrückung der Frau gesetzt.» Dies müsse unter allen Umständen verhindert werden.
viaOnken: “Minarette sind männliche Machtsymbole” – Politically Incorrect.
28. Oktober 2009
Im Klartext: Krippenausbau, Kindergartenpflicht mindestens für das letzte Jahr vor der Einschulung, Ganztagsschulen als Regelangebot und Erweiterung der Professionen in den Schulen, die über die reine Lehrstoffvermittlung hinaus auch die Funktion einer wichtigen Sozialisationsinstanz haben. Finanziert werden kann dies durch einen Paradigmenwechsel bei der Familienförderung. Bei uns gilt der Grundsatz der finanziellen Unterstützung der Eltern in der Annahme, dass das Geld tatsächlich den Kindern zugute kommt. Wir wissen jedoch, dass das in nicht wenigen Fällen schlichtweg ein Irrglaube ist. Das Geld versickert im Konsumverhalten erziehungsüberforderter Eltern oder in Statussymbolen. Andere Länder hingegen investieren direkt in die Infrastruktur der Kinder, also in Vorschulerziehung, Schulen, Klassengrößen und in die Schüler-Lehrerrelation bis hin zur Essensversorgung. Obwohl Deutschland absolut das meiste Geld für die Familienpolitik ausgibt, liegt es in punkto Effizienz und Nachhaltigkeit an drittletzter Stelle aller OSCD-Staaten.
via“Ausgeprägtes Handlungsdefizit” – Heinz Buschkowsky im Interview – Nachricht | Freie Welt.