Bankenaufsicht und Hauptversammlung

Finanzmärkte müssen kontrolliert und überwacht werden. Die Tätigkeiten von Kreditinstituten gilt es zu prüfen, hierbei gibt es den Begriff der Bankenaufsicht, und auch die Begriffe der Bankenregulierung.

In diesem kurzen Artikel werde ich erklären, was unter der Bankenaufsicht gemeint ist.

Hierbei betrachtet man die Erlaubnis, dass ein geschäftlicher Betrieb einer Bank ermöglicht wird, und hierbei Dienstleistungen im Bereich Kredit und Finanzdienstleistungen durchgeführt werden können.

Laufende Geschäfte werden überprüft, ob genügend Eigenkapital und Liquidität vorhanden ist, und auch regelmäßige Wirtschaftsprüfungen durchgeführt.

Wichtig ist hierbei: Die Finanzdienstleistungen müssen ausgiebige Pflichten im Bereich Anzeigepflichten und Meldepflicht beachten und durchführen.

So sind hierbei unter anderem auch Jahresabschlüsse notwendig, um spezielle Kredite, wie Kredite oder Organkredite anbieten zu dürfen.

Interessanterweise kam bei mangelndem Eigenkapital eine Bankenaufsicht sogar Geldinstitute schließen, oder auch das herausgeben von Krediten beschränken.

Eine kurze Anmerkung zu Struktur in der Europäischen Union: hierbei führen nationale Aufsichtsbehörden die Bankenaufsicht durch. Die europäische Bankenaufsichtsbehörde, mit Sitz in London, wird ab 2014 durch die europäische Zentralbank mit Sitz in Frankfurt ersetzt werden soll. Diese ersetzt hierbei die früheren nationalen Aufsichtsbehörden.

Besonders in Deutschland dient eine Bankenaufsicht hierbei, die Sicherheit in den Kreditinstituten zu erhöhen, Bankgeschäfte hinsichtlich ihrer ordnungsgemäßen Durchführbarkeit zu überprüfen, und auch etwaige wirtschaftliche Schäden abzuwenden.

Eine Bankenaufsicht soll hierbei präventiv wirken, entsprechend gesetzliche Verordnungen anwenden, so dass Kreditinstitute in ihrer Arbeit auch optimiert werden.

Hauptversammlung

In dieser Hauptversammlung treffen sich Aktionäre einer Aktiengesellschaft, beraten und beschließen Vorgänge in einem Unternehmen.

Besonders wichtig, ist hierbei, dass auch Vorstand und Aufsichtsrat bei diesen Versammlungen teil nehmen.

Es wird getrennt zwischen einer ordentlichen und auch außerordentlichen Hauptversammlung, welche auf der Rechtsgrundlage in Deutschland beruht.

So findet eine ordentliche Hauptversammlung mindestens einmal jährlich statt, und die Halter von Stammaktien eines Unternehmens sind stimmberechtigt.

Es können hierbei Gewinne als Dividende beschlossen werden, neue Wahlen der Mitglieder im Aufsichtsrat durchgeführt, und weitere unternehmerische Aufgaben beschlossen werden.

Auf einer Hauptversammlung kann auch ein Abschlussprüfer gewählt werden, der wichtige interne Prozesse kontrolliert durchführt.

Eine weitere Auswahl der durchgeführten Möglichkeiten auf einer Hauptversammlung wären in diesem Fall Auflösungen einer Gesellschaft, oder auch Kapitalerhöhungen, oder auch Erhöhungen von Satzungen.

Eine außerordentliche Hauptversammlung findet nicht jährlich statt, sondern nur bei besonderen Anlässen. Beispiele seien Fusionen, oder auch Übernahmen von Firmen, oder wichtige und notwendige Erhöhungen des Eigenkapitals oder Fremdkapitals.