26. August 2009
Die sollten sich mal nen beispiel machen wie es die 1822direkt macht.
Sobalds irgendwo paar bessere Zinsen gibt, bin ich da weg.
50 Klicks nur um unsinnige Infomails aufzumachen.. Und ansonten alles überladen was man nicht brauch. Typisches Baum im Wald: 80% der Funktion kann ich garnicht nutzen, laden mir aber dennoch die Oberfläche voll.
Haste diverses über neue Depots, Finanzreports, Währungen. Ja, hab ich Depots? Mach ich was mit Aktien? Nö. Also warum wird damit der Zugang vollgekleistert…
21. August 2009
17. August 2009
Dies ist mein Testbericht über die Ferienwohnung Haus Heimattreu Schwöbgasse Schönau am Königssee.
Es spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wider und wird sachlich neutral präsentiert. Damit ist eine Meinungsfreiheit nach dt. Recht gewährleistet.
Mietdauer und Form
Ich war im Juli 2009 in einem Privatzimmer fuer 8 Tage untergebracht.
Lautstärke oder Ruhe
In dem Haus sind 6 weitere Doppelzimmer. Es bestand ein reger Personenverkehr durch Kinder und Erwachsene. Ebenso oft wurden Türen geknallt, Fenster geschlossen, permanenter Laufvekehr im Treppenhaus ebenso. Durch die Lage meines Zimmers im Keller und durch links und rechts angrenzende weitere Doppelzimmer im Kellerbereich, sowie weitere Zimmer über mir im Erdgeschoss, SEHR LAUT. Um es in Zahlen zu fassen: Ab 23 Uhr kehrte Ruhe ein, ab 6 Uhr sind die ersten schon im Hausflur unterwegs. Schlafen konnte ich nur mit Ohropax. Fakt.
Ausstattung
Das Zimmer war recht gut ausgestattet:
- kleiner TV
- Tisch, Stuhl
- Kleiderschrank
- normal grosses Bett
- Mini-Sofa
- Nachttisch
- kein Kühlschrank
Alles was man so braucht fuer ne Woche.
Sauberkeit
Bad wurde täglich geputzt und war sehr sauber. Toilette, Dusche, alles ok. Das Zimmer an sich war auch nicht staubig.
Geruch
Was michi störte, war ein feuchter-Keller-ähnlicher Geruch, der unterhalb des Teppiches herauskam. Mit viel Lüften wurd es etwas weniger. Ich vermute, dass es vom alten Teppichboden kam.
Privatsphäre
Die Hausdame war ständing präsent und das Gefühl der permanenten Beobachtung wurde auch nach Tagen nicht besser.
2 Beispiele…
So war es z.b., dass sie plötzlich vor meinem geschlossenen Fenster stand(!), durch die Vorhänge reinschaute (ob wohl jemand da war??) und ans Fenster klopfte: ich sollte doch bitte beim Verlassen der Wohnung den Ventilator im Bad ausschalten. Hallo??? Seine Ruhe kann man auch nicht haben oder? Seitdem schob ich auch die dicken Nachtvorhänge vors Fenster wenn ich in der Wohnung war.
Nummer 2 der No-Gos: Ich hatte bis 1030 geschlafen, um 1035 hämmerte es an der Tür und ein lautes “HABEN SIE VERSCHLAFEN?” tötete dann endlich meine Ruhe. So muss das echt nicht sein!
Auch wurde man ständig über seine Pläne ausgefragt..
Preis
Ich hatte 26€ bezahlt pro Nacht. Rückblickend zu teuer.
Frühstück
Das Frühstück wurde als “reichhaltig” beschrieben. Fakt ist: Es war minderwertig, nicht abwechslungsreich und schlecht. Das sind auch Fakten. Zudem beschwerten sich im Gespräch mit anderen Gästen diese auch über das Frühstück.
Um es zu verdeutlichen:
- 2 Aldi-Brötchen, diese scheinbar morgens gebacken, waren steinhart beim Frühstück.
- 1 Sorte Wurst, die sich täglich in der Farbe, aber nicht im Geschmack ändert. 1x in den 8 Tagen gabs es mal Salami. Ansonsten nur diese eklige Gelbwurst mit grossen Stücken oder feinen Fleischstücken.
- Tee oder Kaffee, ich trank Tee. Der war wenigstens heiss.
- Klecks Butter und Marmelade.
- Ein Ei, das meistens weich war und somit für mich ungeniessbar.
Ich fand es schon eine Kunst, ein FRÜHSTÜCK NICHT hinzubekommen! Dann noch dieses als “reichhaltig” zu beschreiben ist falsch.
Es kann wirklich nicht so schwer sein: frische Bäckerbrötchen für 25 Cent das Stück, kombiniert mit 2-3 Wurstsorten und nen Jogurt oder Ei, je nach Wahl. Die Wurst kann auch gerne vom Aldi sein.. Aber etwas Auswahl?
Scheinbar zuviel verlangt?
Parkplatz-Chaos
Die ersten 2 Tage war kein Parkplatz am Haus möglich und ich musste mein Auto 500 m vom Haus entfernt auf einem Schotterplatz parken. Erst nach mehrmaligem Nachfragen (Ach, mein Enkel ist da, der brauch den Platz und wir bekommen ne Lieferung) wurde endlich für den GAST Platz gemacht.
Klar – dann natürlich im letzten Eck, sodass ich teilweise 3x rangieren musste, bis ich aus/einparkte.
NERV!
Unsicherer Fahrradplatz
Mein teures MTB hätte ich können in eine Garage stellen können, die erst gegen abends verschlossen wurde. Nein danke – das hab ich lieber im Auto verschlossen.
Wegezeiten zum Königssee
45 min Laufzeit zum Königssee (3,5km) und 20 min nach Berchtesgaden.
Saftbar und günstige Tickets
Eine der wenigen netten Dinge – abends konnte man sich ne Flasche Bier für 1,5€ aus dem Kühlschrank holen.
Zudem gab es für ein paar Attraktionen um Berchtesgaden bei der Familie vergünstigte Tickets – die aber meistens durch andere Gäste schon verliehen waren.
Freundlichkeit
Das Thema der Beobachtung und mangelnden Privatsphäre hatte ich schon erwähnt. Dass ich 2 Tage nicht am Haus parken konnte auch. Dass ich nicht wirklich freundlich bei der Abreise verabschiedet worden bin, kann man noch als subjektiv empfinden. Aber ein “Gute Heimreise” / “Besuchen sie uns wieder” gehört doch irgendwie als Gastgeber dazu.
Fazit
Für mich nicht wieder. Ich kenne Mietwohnungen aus Zillertal und Oberstdorf, da ist man mit Freundlichkeit überschwemmt worden UND hatte Privatsphäre respektiert, die Wohnung war auch wirklich ruhig und der Preis angemessen.
14. August 2009
Ey, da kann man ja echt 1x die Wochen seinen Blog updaten.. Ist ja krank!