WordPress Kategorien – warum keine Tags am Beginn des Blogs

In WordPress nutze ich sehr stark Kategorien zur Struktur meiner Beiträge im Blog. Tags nutze ich vorerst nicht.

WordPress – Wikipedia

WordPress ist eine Software zur Verwaltung der Inhalte einer Website (Texte und Bilder). Es bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Weblogs an, da es erlaubt, jeden Beitrag einer oder mehreren frei erstellbaren Kategorien zuzuweisen, und automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt. Parallel gestattet es auch unkategorisierte Einzelseiten.

WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP (mindestens PHP 4.3) und benötigt eine MySQL-Datenbank (mindestens MySQL 4.1.2). Es ist freie Software, die unter der GNU General Public License (GPL) lizenziert wurde. Laut Aussage der Entwickler legt das System besonderen Wert auf Webstandards, Eleganz, Benutzerfreundlichkeit und leichte Anpassbarkeit. WordPress entstand auf Basis der Software b2 und hat eine stetig wachsende Benutzer- und Entwicklergemeinde. (WordPress Video Tutorials quick & easy gibt es hier)

Kategorien als logische Struktur

Von einem klassischen CMS kommend, war für mich eine Kategorien-Struktur einfacher zu verstehen. Für Besucher finde ich auch Kategorien einfacher nachzuvollziehen als Tag-Clouds oder Tagging an sich.

Nachteile sehe ich im Moment, dass ich zu viele Kategorien habe. Das werde ich sicher in den nächsten Wochen komprimieren. Aber Kategorien helfen mir, meine Gedanken und Ideen zu Beiträgen in Schubladen abzulegen.

So habe ich nach ca. 2 Wochen schon einige Kategorien “getötet”. Am Anfang habe ich noch für jedes Plugin eine eigene Kategorie gewählt. Das mag zum Schubladendenken ok sein. Wenn ich jedoch über 5 Plugis berichte, sind 5 Kategorien grauenhaft. Es würde sich eher eignen, dazu eine Kategorie zu erstellen “WordPress Plugins”.

Tags als Keywords der Beiträge

Mit Tags wäre ich als Schubladendenker nicht so einfach glücklich zu stellen gewesen. Ich versuche deswegen eine starke Struktur aufzubauen. Hierarchisch, thematisch. Erst später möchte ich Tags nutzen, um meine Artikel auszuzeichnen. Nach Überlegung und dem lesen anderer Blogs sollte man wohl besser bei entweder oder bleiben: also Tags oder Kategorien – nicht beides.
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